​Island

Island Rundreise – Urlaub zwischen Feuer und Eis

Island Reisen stehen für einzigartige Naturlandschaften mit Gletschern, Wasserfällen und Geysiren. Auch wenn man einen Vulkanausbruch auf Island nicht während eigener Rundreisen erleben möchte, gehören vor allem Vulkane und Islandeinfach zusammen. Island ist nämlich die nördlichste Vulkaninsel der Welt und allgemein sogar die zweitgrößte Insel Europas. Ihre Ausdehnung beträgt 300 Kilometer in Nord-Süd- und rund 500 Kilometer in West-Ost-Ausrichtung. Durch zahlreiche Fjorde ist die sandige Küstenlinie mehr als 6.500 Kilometer lang und beinahe alle Städte und Dörfer befinden sich direkt am Meer. Vor allem in den traditionellen Fischerdörfern spürt man die tiefe Naturverbundenheit der Isländer. Das Landesinnere ist nahezu unbewohnt und besteht aus Schotter- und Lavawüsten, wie man sie fast nirgendwo sonst auf der Welt findet. Die Vulkane auf Island ziehen sich wie ein Band quer über die gesamte Insel. Aufgrund der unberührten Natur versprechen Island Reisen Erholung pur.

 

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Vulkanausbruch auf Island und die beste Reisezeit für einen Island Urlaub

Ein Island Urlaub verspricht unvergessliche Eindrücke und Natur pur. Grundsätzlich kann man das ganze Jahr über nach Island Reisen. Die Winter sind verhältnismäßig mild, jedoch wird es auch an sonnigen Sommertagen selten wärmer als 20 Grad Celsius. Das Wetter kann ganzjährig sehr schnell umschlagen, sodass sich vor allem Wanderer kleidungstechnisch darauf einstellen müssen. Da Island sehr nah am Polarkreis ist, kann man regelmäßig Polarlichter sehen. Im Juni ist die Insel berühmt für ihre spektakuläre Mitternachtssonne. Im Kontrast zu den hellen Sommernächten stehen die dunklen Winter, in denen die Sonne nur wenige Stunden am Tag zu sehen ist. Der Hekla und der Katla sind Vulkane auf Island und liegen im Süden der Insel. Zu einem schweren Vulkanausbruch auf Island kommt es jedoch nur selten.

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Rundreisen mit dem Mietwagen ab Reykjavik

Für Island Reisen und speziell Rundreisen bieten sich Mietwagen besonders an. Mit dem eigenen Auto kann man einerseits bequem die Insel umrunden und andererseits auch das einsame Landesinnere auf eigene Faust entdecken. Die meisten Rundreisen beginnen in Reykjavik, das von Deutschland aus gut mit dem Flugzeug erreichbar ist – sofern einVulkanausbruch auf Island den Flugverkehr nicht lahmgelegt hat, was jedoch nicht allzu häufig vorkommt. Reykjavik ist die Hauptstadt von Island und ein Großteil der Isländer lebt hier oder in der näheren Umgebung. Über die Stadt verteilt gibt es zahlreiche Freiluftthermalbäder, unter denen die Blaue Lagune zu den bekanntesten zählt. Nach einem anstrengenden Flug ist hier der ideale Ort, um Island Reisen zu beginnen. Neben zahlreichen kulturellen Highlights, gibt es in Reykjavik ein recht reges Nachtleben. Besonders sehenswert ist das Wahrzeichen der Stadt, die Hallgrimmkirche.

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Naturwunder im Norden Islands

Island Reisen bieten Abenteuer und Erholung vor einer wunderschönen Naturkulisse. Von Reykjavik aus ist beispielsweise Akueyri, das als die Hauptstadt des Nordens gilt, schnell zu erreichen. Von hier aus ist es nicht mehr weit zu einigen von Islands Naturhighlights. Im Freilichtmuseum Glambuer wird die Geschichte der rauen Landschaft und ihrer Bewohner darüber hinaus anschaulich vermittelt. Mit dem Mietwagen gelangt man auf kürzestem Wege ins Vulkangebiet Myvatn und ins Lavalabyrinth Dimmuborgir. Touristen können hier auf Wanderungen Lavafelder, Kratere und bizarre Steinformationen sehen. Von Húsavík aus fahren Boote auf Whale Watching Touren, was bei Urlaubern besonders beliebt ist. Im ansässigen Walmuseum kann man mehr über die großen Meeressäuger lernen. Auf einer Rundreise liegen nicht nur geothermale Naturbäder und brodelnde Schlammquellen auf dem Weg, sondern auch die Schlucht Ásbyrgi. Hier befindet sich der größte Wasserfall Europas, der Dettifoss.

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Gletscher und Geysire in Südisland

Nur wenige Flugstunden von Deutschland entfernt erwarten Urlauber Gletscher, Geysire, Wasserfälle und Vulkane auf Island. Rund 10 Prozent der Insel sind mit Gletschern bedeckt. Der größte Gletscher ist der Vatnajökull im Süden Islands. Hier ist eine Bootsfahrt in der Gletscherlagune Jökulsárión ein echtes Erlebnis und verspricht einzigartige Ausblicke auf das blaue Eis. Ebenfalls sehenswert ist der Wasserfall Svartifoss im angrenzenden Nationalpark, in dem es ein Geysirgebiet gibt, wo die kochendheißen Quellen bis zu einer Höhe von 35 Metern sprühen. Die bekannteste Springquelle trägt den Namen Strokkur. Wer Gletscher nicht nur von weitem betrachten, sondern auch erklimmen möchte ist auf der Snaefellsnes Halbinsel gut aufgehoben, wo geführte Gletscherwanderungen angeboten werden.

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1 Jahr ago

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